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(noch ohne Bewertung)Von  Carola35 (Details) am 07.06.05 15:28:25 Insulinpumpe ???!!!! Hallo zusammen,
ich und mein Diabetes leben jetzt 20 Jahre mal gut mal schlecht zusammen. :o)
Leider habe ich Ihm 04 nicht so sehr die Beachtung geschenkt die ihm zusteht, Rechnung folgte im 1. Quartal 05 auf dem Fuß. Achterbahn BZ Werte und ein HbA1c Wert von 9,0.
Meine Hausärztin hat mich sofort an ein Diabeteszentrum weitergeleitet und seit
Januar 05 experiementieren wir. Waren die Nachmittagswerte gut hatte ich morgens starke Hypo's und umgedreht. Kennt ihr sicher auch, warum ich das
erzähle. Nachdem wir jetzt von Lantus auf Levemir als Basisinsulin gewechselt haben kommt immer noch keine Stabilität in meine Tageswerte. Manchmal hab ich
schon Schiss was zu essen nur weil die Werte wieder in schwindelnde Höhen gehen.
Jetzt hat mir meine Diabetesberaterin ans Herz gelegt mich mal näher mit dem
Thema Insulinpumpe zu beschäftigen. Das kann mir das Leben etwas einfacher machen. Ich bin immer noch skeptisch und im Hinterkopf ist immer noch die
Angst vorhanden - abhängig von ner Maschine und immer das Kanülengedöns. :o(
Auf der anderen Seite ist meine Neugier geweckt und ich bin schon fast soweit mich zumindest auf ne Probephase einzulassen. Ich freue mich wenn ihr mir
über eure Erfahrungen mit der Pumpe erzählt. Es hilft nämlich unheimlich zu
sehen, dass frau bzw man nicht allein mit diesem Thema da steht.
Viele liebe Grüße
Carola
| (noch ohne Bewertung)Von  Pumpenheini (Details) am 07.06.05 16:42:47 Insulinpumpe Hallo Carola,
vielleicht hilft es dir ja ein wenig weiter:
da meine BZ-Werte morgens sehr hoch waren und wir auch verschiedene Insuline und Spritzverhalten ausprobiert hatten und rein gar nix sich verändert hatte, hatte mir meine Diabetes-Beraterin auch schon mal die Pumpe nahe gelegt.
Ein paar Sachen solltest du aber bei sowas in Betracht ziehen für deine Überlegung:
1. Du mußt die Pumpe auch wollen und aktzeptieren, daß du sie ständig bei dir
trägst. Halbe Sachen sollte man dabei nicht machen.
2. von daher solltest du auf alle Fälle mal probetragen mindestens 1 Woche lang
mit einer Kochsalzlösung und auch nachts, damit du die Funktionsweise und
das Tragen kennenlernst.
3. Grundsätzlich ist alles gewöhnungsbedürftig, aber du kannst und wenn du sie
auch willst an sie gewöhnen, auch an das ganze Katheter-Gedönse, was
überhaupt nicht schlimm ist :-))
4. Am ANfang ist ALLES neu, wie im normalen Leben auch, d.h. mit der Zeit
lernst du alles was mit der Pumpe zu tun hat, also nicht abschrecken lassen
und anfangs hast du auch bei der Einstellung Hilfe von deinem Diabetes-Team
5. Angst braucht man gar nicht davor haben, die Pumpen in der Regel
funktionieren und haben auch Fehlermeldungen, akkustisch und mit Vibration,
sie sind sehr robust, und zur Not hast du ja weiterhin deine normalen
Spritzen....
6. Wenn man sich ein paar Kniffe aneignet, ist das Tragen auch kein Problem
mehr und fließt in deinen normalen Alltagsablauf problemlos mit ein
7. Und zu guter Letzt ist die Pumpe auch viel schöner..man muß nur noch ein
paar Knöpfe drücken beim Essen anstatt den Pen anzusetzen..
ich trage die Pumpe jetzt seit September letzten Jahres und habe mich auch an sie gewöhnt und meistens denke ich noch nicht mal großartig an sie
auf keinen Fall wil ich sie wieder hergeben...
aber das sollte jeder für sich selbst entscheiden, probier es einfach mal aus, ich habe sie eine Woche mit einer Kochsalzlösung ausprobiert, danach
mich erstmal entschieden sie für drei Monate auf Kommission zu tragen mit Insulin halt, und nach Ablauf der drei Monate wurde von meinem Arzt der Antrag gestellt als Gutachten für die Krankenkasse, die diese in der Regel genehmigen, wenn man sie braucht...und seitdem gehört sie mir halt :-))
Liebe Grüße
| (noch ohne Bewertung)Von  clara (Details) am 07.06.05 21:11:04 Pumpe Hallo Carola,
so wie es Die geht, ging es mir auch, ich hatt unheimlich Angst vor der ausfallenden Technik. Alles blanker Unfug, ehrlich. Ich kann die Pumpe nur empfehlen. Sie hat mein Leben positiv beeinflußt und außerdem, obwohl ich weniger tun muß, mich aktiver mit meinem Diabetes umgehen lassen. In der Einstellungsphase und -schulung gibt es das komplette Wissen dazu, nebst Material und wenn es tatsächlich so ist, Pumpi mal richtig krank ist, dann kannst Du mit einer normalen Spritze nachhelfen. Auch dazu gibt es eine Karte, damit nichts schief geht. Hast Du noch Fragen ?????
Gruß clara
| (noch ohne Bewertung)Von  glimsch (Details) am 07.06.05 21:29:23 Insulinpumpe --JA-- Hallo Carola,
vor fast genau 5 Jahren stand ich vor der ähnlichen Situation. Aufgrund der Wertesituation und meines Lebensstils wurde mir die Pumpentherapie empfohlen. Auch ich konnte mich anfangs nicht so richtig dafür begeistern (was ist beim Schwimmen gehen? und ich schwimme gerne, was ist wenn meine damals recht kleinen Kinder auf mir rum turnen? und das war oft, u.s.w.)
Aber ich lies mich für einen Probebetrieb überzeugen. Nachdem alle Schulungen und Unterweisungen zur Bedienung, die einzustellenden Kurven ermittelt und das Organisatorische mit der Krankenkasse erledigt waren wurde ich ein Pumpenträger.
Mein Fazit:
- All meine Bedenken waren gegenstandslos
- Für mich stellt die Pumpentherapie in meiner 20 jährigen Diabetikerzeit die sinnvollste Therapie dar.
- Das Gedöns mit PEN, Einwegspritze, feste Uhrzeiten, verschiedene Insuline, u.s.w. fand ich schlimmer als wie das Tragen einer Pumpe mit all ihrer Diabetikerfreundlichen Vorteile.
Wenn Deine Neugier geweckt ist, probier es doch einfach mal aus.
Viele Grüße
Frank
| (noch ohne Bewertung)Von  innocent (Details) am 08.06.05 18:58:46 Insulinpumpe-ich geb sie nicht mehr her Hallo Carola,
ich bin letztes Jahr im Juli zur Schulung gegangen, da ich mit meinem Latein am Ende war. Alles was ich machte ging schief, entweder Werte um die 40 oder um die 300. Damals ICT mit Lantus und Novo Rapid.
Gut in den ersten 3 Tagen hatten wir das Problem soweit wieder im Griff, bis auf mein ausgeprägtes Dawnsyndrom. Gegen Ende der ersten Woche meinten dann die Ärzte, das eine Pumpe für mich besser wäre, auch im Hinblick auf meinen wechselnden Schichtdienst.
Ich hatte auch Bedenken, weniger vor der Technik als vielmehr davor, ob ich mir das Ding nicht Nachts rausreiße oder irgendwie einen Alarm verpenn.
Aber das ist nie passiert. Jetzt bin ich glücklich, ich habe meine 3 Basalratenprofile für Früh, Spät und Nachtschicht. Das für Spät gilt auch an freien Tagen, und sollte da die Rate am Nachmittag etwas zu hoch sein, kann ich sie einfach prozentual für eine Bestimmte Zeit senken.
Den Katheder hab ich bis jetzt noch nicht im schlaf entfernt, der klebt einfach zu gut und den Alarm hört man auch.
Ich hab mich damals für die Paradigm 712 entschieden, da 3ml Reservoir. Heute würde ich mich vielleicht auch für eine Cozmo entscheiden können, die gab es damals noch nicht. Gut das ist Geschmackssache.
Auf jeden Fall mußt du sie aber wollen. Ohne geht das nicht, denn sie begleitet dich bis auf wenige Ausnahmen ständig.
Liebe Grüße
Inno
| (noch ohne Bewertung)Von  Nadine2 (Details) am 24.08.05 14:12:56 Hallo So ging es mir genauso bin so glücklich ne pumpe zu haben
| (noch ohne Bewertung)Von oberzicke am 25.09.05 23:21:58 Re: Hallo :-)
| (noch ohne Bewertung)Von  ina (Details) am 09.06.05 12:01:44 Jederzeit wieder Hallo Carola,
deine Bedenken kenn ich von mir selber. Habe jahrelang die Pumpe aus gewissen Bedenken ab gelehnt, wie tragen der Pumpe, Umständlich, sie stört, fühle mich eingeschränkt usw. Selbst als ich schwanger wurde.
Was sich dadurch für mich wesentlich änderte war ein besserer HB1C-Wert, meine Lebensqualität, ist wesendlich besser geworden.
1. essen wann ich will
2. keine Pens, Spritzen geben, geschieht alles per Knopfdruck
3. Tageszeit die sich verschieben (Früh, Spät, Nachtschicht)
4. Weniger Unterzuckerungen
5. du kannst die Pumpe jederzeit für einen gewissen Zeitraum ablegen, in dieser Zeit korregierst du mit Insulin.
6. das Insulin kommt alle 3 min in deinen Körper, bedeutet eine besser Abdeckung deines Tagesverbrauch (mein Insulinbedarf senkte sich dadurch von 40 Einheiten Basal auf knapp 19 Einheiten)
Das A und O, du musst die Pumpe wollen und akzeptieren. Es gibt überall Vor- und Nachteile.
Lg von mir
| (noch ohne Bewertung)Von  Der Süsse (Details) am 14.06.05 09:31:34 Insulinpumpe Ja-nein Hallo Carola
Ich habe auch eine und bin sehr zufrieden damit. nur kann ich nicht jedem empfehlen ein unbedingt sich verschreiben zu lassen, solange noch der kleinste Widerstand gegen Maschine und Kanülengedöns besteht.
Du schreibst, dass Du mit deiner Hausärtztin an deinen Dosen rumbastelst?
Hast du es scho einmal mit den üblichen Tests probiert (Basalratentest und Bolustest) dies solltest Du als erstes in Angriff nehmen, denn wenn diese Werte nicht stimmen hilft Dir eine Pumpe auch nicht weiter.
Solche Tests solltest Du aber dann mit einem Fachartzt bearbeiten.
oder Du machst ihn auf eigene Faust und erkundigst dich im Internet vorher darüber.
z.B http://www.forum.diabetesinfo.de/forum/index.php
in diesem Forum findest du relativ viel vernünftige Antworten auf viele Probleme.
Ich hatte auch mal so ein Versuchsstadium aber erst mit den entsprechenden Tests ist mein BZ bedeutend gleichmässiger geworden.
| (noch ohne Bewertung)Von  clara (Details) am 16.06.05 10:22:56 Tja,... Hallo Ihr netten Leute,
wir sind alle Unikate, also einmalig. Und das ist auch der Grund, warum sich jemand selbst für eine entsprechende Therapieform entscheiden muß. Ich bin der Meinung, dass die positiven Punkte bei der Pumpe überwiegen und wenn es in einer ordentlichen Klinik angepasst wird ist alles mit dabei, Testzeiten für die Basalraten und, und ,und...
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied, aber vielleicht hätte ich mich eher für eine Pumpe entschieden, wenn ich die Vorteile eher gewußt hätte....
Na ja, nun habe ich sie und gebe sie nicht wieder her.
Bis bald...clara
| (noch ohne Bewertung)Von  queeny (Details) am 19.06.05 15:46:02 Insulinpumpe Hallo Carola !
Seit 22 Jahren bin ich jetzt Pumpenträgerin. Nachdem 28 Jahre Diabetes seine Spuren hinterlassen hatte, habe ich mich 1983 dazu entschlossen. Alles steckte damals noch in den Kinderschuhen und ich hatte sehr große Angst, vor dem Tragen einer Pumpe. Heute bin ich glücklich darüber, denn alle Spätfolgen haben sich durch die gute Einstellung nicht verschlechtert, sondern stabilisiert.
Gruß,
queeny
| (noch ohne Bewertung)Von  Carola35 (Details) am 16.08.05 20:16:34 Insulinpumpe - Teil 2 Hallo Zusammen,
erst einmal ein ganz ganz herzliches Dankeschön die mir hier an der Pinnwand soviel zum Thema Pumpe erzählt haben. Seit gut 3 Wochen bin ich auf die Pumpe umgestellt. Das ganze erfolgt ambulant über mein Diabeteszentrum hier vor Ort.
Die kann ich ausserdem zu jeder Tages und Nachzeit nerven wenn es brennt.
Die erste Woche war von den Werten so genial das ich dachte: Super jetzt klappt es endlich so wie es laufen soll. Pustekuchen in der 3. Woche machten meine Werte urplötzlich einen Höhenflug so das ich einen ziemlichen Frust schob. Nach einer Krisensitzung und mehreren Nächten in denen ich nachts getestet hab, konnten wir die Basalrate für den Morgen optimieren und siehe da wieder Werte im Zielbereich. Jetzt haben wir noch gegen abend den einen oder anderen Ausreisser nach oben aber ich bin sicher, nachdem wir heute die Basalrate erneut
angepasst haben wird das auch besser. Ich bin froh das ich mich für die Pumpe entschieden habe, jetzt war für mich der beste Zeitpunkt ich fühle mich durch meinen "Begleiter" nicht eingeschränkt oder gar behindert. Nein ich empfinde das ganze als eine völlig neue Art meinen Diabetes zu managen.
Eins weiß ich jetzt sicher, ich geb meine Pumpe nicht mehr her. :o))))
| (noch ohne Bewertung)Von  Wolfi54 (Details) am 16.08.05 22:22:27 Insulinpumpe Hallo Carola,
ich bin relativ neu hier und habe gerade den "Schriftverkehr Insulinpumpe" gelesen.
In den Aussagen der anderen Pumpis fand ich zum gro´ßen Teil alle meine Argumente für eine Pumpe wieder, ich hab sie selbst seit etwas über 4 Jahre. Mein Diabetesmanagement ist damit viel einfacher und ich gebs zu - auch übersichtlicher geworden. Laß mal noch ein paar Wochen vorübergehen und du wirst dich fragen, wie du eigentlich die ganze Zeit OHNE die Pumpe zurechtgekommen bist.
Ciao, Wolfi
| (noch ohne Bewertung)Von  Wolfgang (Details) am 18.08.05 17:27:20 Nie wieder ohne Hallo Carola,
ich bin nun seit 30 Jahren Diabetiker und habe noch mit Spritzen zum auskochen den Diabetes erlernt. Über Einwegspritzen und Pen bin ich vor ca. 3 Jahren nach einem ausführlichen Gespräch zur Pumpe gekommen und ich möchte sie nicht mehr missen. Folgendes will ich dir dazu sagen, vieles davon hast du schon bei anderen gelesen:
Richtig ist, dass das tägliche Leben in meinen Augen leichter geworden ist, man ist viel flexibler und kann auf Unregelmäßigkeiten bei den Zuckerwerten, sportlichen Aktivitäten, Besonderheiten beim Essen oder Krankheiten viel besser reagieren. Sicher gibt es auch Situationen, wo die Pumpe etwas stört, aber mit einem abkoppelbaren Katheter ist das kein Problem. Die Technik und die Einstellungen sind kein Hexenwerk, das kann man schnell erlernen und die Diabetesberater oder Vertreter der Pumpenfirmen helfen einem auch gerne. Katheter setzen und Wechsel der Ampullen ist leicht.
Auf jeden Fall solltest du einen Probelauf wagen und dich mit dem Gefühl des Tragens der Pumpe beschäftigen. Wohin mit der Pumpe, was tun beim Sport oder der Gartenarbeit, was tun beim Duschen oder im Schwimmbad, das alles solltest du ausprobieren. Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass mir die Pumpe fehlt, wenn ich sie ablege. Ich habe bei meinem diesjährigen Strandurlaub die Pumpe für mehrere Tage abgelegt und ich fand es total umständlich, Pen raus, spritzen, Abend Basalrate geben. das ist mit Pumpe einfacher.
Lass dir verschiedene Modelle zeigen, alle haben Vor- und Nachteile, gut finde ich z.B. die D-Tron, da man hier gleich 2 Pumpen bekommt, das ist von Vorteil sollte mal was sein, aber ist sie ist halt relativ groß.
Wichtig ist auch eine gute Schulung, ein Vertreter der Pumpenfirma sollte bei der Erklärung dabei sein und sollte auch jederzeit ansprechbar sein, ein gutes Diabetesteam zur Betreuung ist sicher auch von Vorteil. Ich habe die Einstellung ambulant vorgenommen, da ich hier gleich meinen Alltag hatte und nicht in einer Klinik nur rumgesessen war. Ich habe dann jeden Abend die Werte mit dem Arzt besprochen und dann Zug um Zug die optimale Einstellung gefunden. Auch das ist für einen geschulten Diabetiker keine schwierige Sache.
Abklären solltest du vielleicht auch die Kostenseite mit deiner Krankenkasse, damit es da später zu keinen Unklarheiten kommt.
Ich wünsche dir viel Erfolg und denke, du wirst wie so viele andere von der Pumpe begeistert sein, aber man muss sie mögen und das jeden Tag.
Liebe Grüße
Wolfgang
| (noch ohne Bewertung)Von  raudi (Details) am 24.08.05 10:24:14 pumpe????????????? zu einer pumpe kann ich nur raten,wenn du dich zu 100% mit dem pen auskennst.weil die pumpe ist wenn ueberhaupt nur gut ,wenn man weiss was man macht.
gruss raudi
| (noch ohne Bewertung)Von  Heidi (Details) am 27.08.05 12:26:31 Pumpe Hallo Carola !
Das Du Dich in Deiner 20`ig jährigen Diabetesdauer mit dem Pen auskennst , stelle ich überhaupt nicht in Frage, Ich hatte immer mit erhöhten Morgenwerten zutun und spritze nun zur Nacht Semilente, was man aber in der Spritze aufziehen muß. Mittags spritze ich Lantus und als Bolusinsulin bei Bedarf Humalog. Da ich oft unterwegs bin und einen sehr unregelmäßigen Tagesablauf habe , ist meine Entscheidung,die Pumpe. Ich habe für diese Entscheidung 2 Jahre gebraucht und ich freue mich darauf , sie am Dienstag zu bekommen. Hier im Forum sind sehr viele Pumpenträger und ich habe mch bei der Wahl der Pumpe mit sehr vielen ausgetauscht und mich hat das in meiner Entscheidung bestätigt. Ich werde die Spirit nehmen und bedanke mich hier bei allen , die mir beratend zur Seite standen. Beschäftige Dich intensiv mit dem Thema Pumpe, es gibt viel Material im Internet und hier viele nette Leute , die Du fragen kannst. Du mußt es wirklich wollen , ohne wenn und aber, erst dann würde ich mich entscheiden. Ich habe es jedenfalls so gemacht und erst alle Bedenken ausgeräumt und nun bin ich offen für diese neue Erfahrung PUMPE.
Liebe Grüße aus der Uckermark !
Heidi
| (noch ohne Bewertung)Von  Heidi (Details) am 25.09.05 23:45:06 Re: Pumpe Hallo Carola !Also , ich trage jetzt seit dem 1. 09 eine Insulinpumpe und ich kann Dir nur raten es auch zu probieren. Man gewöhnt sich sehr schnell daran und das hantieren mit 2 Basis- Insulinen fällt für mich weg und das empfinde ich als ungemeine Erleichterung.
LG Heidi
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